Bereits auf den ersten Blick zeigt die Smartvest große Unterschiede zu den anderen Smart-Home-Alarmanlagen: An vielen Punkten sieht man, dass hier mit Abus ein Hersteller aus dem Sicherheitssegment agiert. Wir haben die Smartvest getestet.

Schlankes Design, ästhetische Wohnzimmer, Wohnraum Design Heizkörper ..

Einen Überblick über das Thema Smart-Home-Alarmanlagen, Grundlagen zur Planung des Systems und die Informationen, warum die Polizei solche Systeme und den privaten Einbau nicht empfiehlt, finden sich in unserem Grundlagen-Artikel: Smart-Home-Alarmanlagen selbst planen und einbauen

Nach den Alarmanlagen von Bosch (Smart Home Alarm im Test) und Gigaset (Elements Alarm L im Test) ist die Smartvest von Abus das dritte System, das wir in Betrieb genommen haben. Für Abus selbst ist die Smartvest-Reihe die „Einstiegsklasse“ der Alarmsysteme; im professionellen Bereich gibt es noch weitere kabellose und kabelgebundene Systeme. Vor einiger Zeit wollten wir das Modell Secvest näher unter die Lupe nehmen; aber die Antwort war deutlich: Dabei handelt es sich um ein System für professionelle Alarmanlagen-Errichter, Abus möchte sich damit nicht an Bastler richten.

Die Zielgruppe der Selbermacher wollte man sich dann aber wohl doch nicht entgehen lassen. So gibt es nun seit gut einem Jahr die Smartvest-Reihe für Endverbraucher. Im Vergleich zu Bosch und Gigaset sehen wir aber sofort große Unterschiede. Während sich bei Gigaset beispielsweise für den Bewegungsmelder ein Standfuß im Lieferumfang befindet, setzt Abus bei fast allen Komponenten auf Schraubmontage – inklusive Sabotageschutz. Ein Schalter auf der Rückseite von Alarmsirene, Bewegungsmelder & Co. prüft den Kontakt zur Wand. Werden Gehäuse geöffnet oder Komponenten abgerissen, gibt es sofort Alarm. Das passiert auch dann, wenn die Anlage unscharf ist. Daran sollte man denken, wenn man zu später Stunde auf die glorreiche Idee kommt, die Knopfzellen der Magnetkontakte wechseln zu müssen.

Außerdem gibt es eine große Auswahl an Komponenten, die im professionellen Bereich üblich sind. Dazu gehören die wetterfeste Sirene für den Außeneinsatz oder das Keypad mit RFID-Leser zum Schärfen und Entschärfen der Anlage, um nicht immer die App benutzen zu müssen. Gefahrenmelder, etwa für Wasser und Feuchtigkeit oder Rauch und Hitze, gibt es hier genauso wie bei den anderen Systemen. Sirene und Alarmzentrale arbeiten mit Netzteil und Batterien, damit ein Stromausfall nicht das System lahmlegt.

Dafür reicht das Engagement im Bereich Smart Home nicht sonderlich weit. Während beispielsweise sowohl Bosch als auch Gigaset ab Werk mit Hue-Leuchten (Testbericht) kommunizieren, gibt es diese Erweiterung bei Abus derzeit nicht. Auch eine Anbindung an offene Smart-Home-Schnittstellen wie Node Red, Homebridge oder IFTTT ist nicht gegeben. Einzig kompatibel ist Smart Friends, ein geschlossener Standard von vier deutschen Unternehmen. Aber auch Smart Friends entpuppt sich in Puncto Anbindung anderer Systeme als Sackgasse, lediglich die Verbindung zu Amazon Alexa ist darüber möglich. Ausprobiert haben wir das nicht.

Während uns die Gigaset-Komponenten durchaus aufgrund von Materialauswahl und Optik im Gedächtnis geblieben sind, wirken die Bestandteile der Smartvest vor allem funktional. Sie sind nicht hässlich, aber eben auch keine Designstücke, die man sich gerne in’s Wohnzimmer hängt. Die Alarmzentrale hat eine integrierte Sirene mit einem Schalldruck von 90 dbA, allein schon deswegen sollte sie irgendwo an der Wand verschraubt und nicht auf der Kommode im Eingangsbereich abgestellt werden. Das Kunststoff-Gehäuse ist teils in mattem, teils in glänzendem Weiß gehalten und kann sich durchaus sehen lassen, und im Gegensatz zu den anderen Komponenten ist hier auch ein attraktiver Standfuß im Paket enthalten.

Der Bewegungsmelder besteht aus zwei Teilen. Seine Rückseite hält an einem Montagefuß, der mit zwei Schrauben an der Wand befestigt wird. Die Vorderseite samt Batterien und Elektronik rastet über einen simplen, aber effizienten Klappmechanismus mit Knopf zum Öffnen ein; ein Mikroschalter im Inneren meldet jede Öffnung des Gehäuses.

Die Sensoren für Türen und Fenster sind klassische Reedkontakte, wie sie bei Alarmsystemen üblich sind. Damit entfallen Zusatzfähigkeiten wie bei Gigaset, wo die eingesetzten Sensoren auch Gewalteinwirkung feststellen. Dafür sind die Abus-Melder kleiner. Mit einem Preis von 40 Euro sind sie leider aber nicht spürbar günstiger. Tür- und Fensterkontakte der Smartvest-Serie sitzen in attraktiven Gehäusen mit abgerundeten Kanten, allerdings: Nach der Montage gibt es zwangsläufig einen kleinen Spalt zwischen Magnet und Kontakt, so gut wie auf den Fotos sehen sie dann nicht mehr aus. Und einfache, viereckige Magnete lassen sich unkomplizierter anbringen. Bei uns war die angedachte Montage überhaupt nicht möglich; das Türblatt ist zu dick. Wir haben den Magneten daher um 90° gedreht mit dem mitgelieferten, doppelseitigen Klebeband angebracht. Das funktioniert, sieht aber nicht toll aus. Und apropos: Abus geizt ein wenig mit dem Zubehör. Wo sich im Gigaset-Karton etliche Klebepads für den Ersatz befinden, sind die Aufkleber bei Abus abgezählt. Der erste Versuch sollte besser klappen.

Auch die anderen Komponenten – konkret der Funk-Zwischenstecker, die Sirene, die Fernsteuerung und die Innenkamera – wirken durchdacht und sind gut verarbeitet. Im MoMA

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